Last Minute Christmas Post

Unterwegs zur Familie noch schnell ein paar Weihnachtsgrüße von meinen diesjährigen Juwelen aus der Küche. Kulinarische Erfreulichkeiten wie selbstgemachtes Knuspermüsli, Kaffeelikör, selbstgetrocknete Tomaten und Beef Jerky sowie fruchtiges Zitronensirup und ein paar winterliche Haferplätzchen werden sich heute Abend unterm Tannengrün tummeln.

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Breadandbetter wünscht euch besinnliche Stunden mit den Liebsten und dankt euch für eure Treue.😉
Frohe Weihnachten!

Kinder, wie die Zeit vergeht

Ich bin nicht verschwunden, die Stadt hat mich lediglich in sich aufgesaugt. Keine Sorge, ich lebe, genau genommen sogar mehr denn je.

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Es kommt mir vor wie gestern, da hatte ich ehrfürchtige Gänsehaut, als ich zum ersten Mal Taksimboden berührte, als ich zum ersten Mal die großen Moscheen betrat. Heute sieht mein Sightseeing etwas anders aus: beispielsweise mit dem Busfahrer im hinterletzten Stadtteil (wenn das überhaupt in Istanbul möglich ist) im Teehaus zu verweilen, mit bekannten Autoren, Sängern des Landes ein Bier oder aber auch mit dem Gemüsehändler vor der Tür einen Cay zu trinken.

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Es wird beinahe selbstverständlich von schneinbar randomen Menschen, wie sich später herausstellt international renommiert, auf einer Straße von Bursa eine Privatführung in der wahrscheinlich magischsten Moschee der Umgebung zu bekommen. Die schönsten Entdeckungstouren sind vor allem die, bei denen man mit Lieblingsmenschen quasi zufällig einen Eingang zu einem geheimen historischen Untergrundsystem findet und danach auf der Stadtmauer einen Blick über gesamt Istanbul hat, auch wenn man ursprünglich einen komplett anderen Besichtigungsplan hatte.

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Ich bin sowas von angekommen, dass ich noch nicht mal merke, dass ich fort bin; dass ich schon fast vergesse, dass ich bald auch von hier wieder fort gehe.

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Und auch, dass ich vergesse von meinen kulinarischen Entdeckungen zu berichten. Kusura bakma – entschuldigt!

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Das ist Künefe. Meines Erachtens toppt diese südostanatolische Süßspeise sogar Baklava. Warum? Sie wird mit Käse zubereitet. Eine Süßspeise mit Käse. Ich zerfließe schon beim Gedanken daran! Und genau darum geht es auch bei Künefe: um den warm fließenden Dil-Peynir Käse ummantelt von Fadennudeln, den sogenannten Kadayif, eingelegt in Sirup, serviert mit Milchrahm (Kaymak), Eis und Pistazien. Foodporn par excellence!

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Ich bin für’s Rollen: Non-vegan-not-even-close-to-pumpkin-cinnamon-rolls

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Ich melde mich aus zusammengekauerter Position. Flächendeckender Körperkontakt mit der Heizung, die nach einem Wochenende außer Haus erstmal mich erwärmen muss, bevor sie sich die eigentlich geliebten hohen Decken meiner Wohnung vornehmen darf. Minus mal minus ergibt plus. Und da ich mich nicht vollkommen passiv dem Heizkörper hingeben möchte, erscheint mir als einzig sinnvolle Lösung: ich esse etwas, dass meiner Lage sehr nahe kommt. Etwas Zusammengerolltes. Zimtschnecken. Letztes Jahr war ich experimentierfreudig und habe ganz und gar köstliche vegane Kürbiszimtschnecken fabriziert. Dieses Jahr bin ich faul. Naja, selbstgebacken wird schon noch, aber bei Aldi gab es so verführerisch einfach aussehende eingelegte Kürbisstücke im Angebot. Bei Aldi im Angebot könnte stutzig machen. Ein furchtbares lila-schwarzes Etikett “Halloween-Kürbis” eventuell auch.. aber in meinem Kopf war ” das ist ja quasi wie canned pumpkin!”. Kein Kämpfen, Kochen, Backen, Stampfen mit dem orangenen Ungetüm! Fast.

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Zum Glück für die Schnecken – zum Pech für mich- habe ich ein Stückchen probiert. Habe überlesen, sauer eingelegt. Hätte ich mir auch denken können, selten so was Ekelhaftes gegessen. Aus der Traum von Gemüsebäckerei (Kürbis ist bestimmt kein Gemüse, aber egal. Gehört er zu den Nüssen? Ist er eine Erdbeere?). Meine Logik des Veganen Backens folgt dem Grundsatz: ersetze das Ei durch Apfelmus. Ersetze das Apfelmus durch anderes Mus. In diesem Fall dann Kürbismus. Ersetze das Kürbismus durch Ei. Denn Ei funktioniert tatsächlich wunderbar als Eiersatz. Wer hätte das gedacht. Da das mit dem vegan eh schon nicht so super begonnen hatte, habe ich dann auch mit der Milch weiter gemacht, deren Existenz in meinem eine Seltenheit ist, und aus mangelndem Konsum, schrie sie: “Hello, my name ist milk!”. Na gut.  Continue reading

#LiebsterAward

Wir sind noch da! Momentan wahrscheinlich mehr “echt” als online. Aber wie schön ist es dann, einen Weckruf der Wertschätzung zu erhalten. Und alles ist plötzlich wieder Friede Freude & Eierkuchen. Wir freuen uns sehr über die Nominierung zum #Liebster Award und über alle Freunde und Leser und Gutfinder da draußen.

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Das sind die Spielregeln:

  1. Verlink die Person, die Dich nominiert hat.
  2. Beantworte 11 Fragen, die Dir vom Blogger der Dich nominiert hat, gestellt wurden.
  3. Nominier (max. 11) weitere Blogger, die nicht mehr als 1000 Facebook-Follower haben.
  4. Stell 11 Fragen an Deine Nominierten.
  5. Informier Deine Nominierten über diesen Post.

Und hier ein bisschen was zum Kennenlernen, unsere Antworten auf die Fragen von FriedeFreude&Eierkuchen:

1.   Seit wann bloggst Du?
Im Kopf schon länger als im Netz. Kein Anfang ist einfach, aber die Idee ist seit langem groß. Hirngespinste gibt es, seit wir von uns und unserer gemeinsamen Küchenleidenschaft wissen. Das finale Go gab dann tatsächlich ein Uniprojekt, in dem wir unseren Alltag erforschen durften. Das war im Mai 2014! Und seitdem verändern wir unseren Alltag durch’s Bloggen!

2.   Was hat Dich dazu motiviert?
Essen. Wir glauben an den Foodporn. Buchstäblich. Essen ist Leidenschaft ist Körper ist Seele ist Befriedigung ist Essen. Kochen und Backen erdet, beruhigt und bringt vielen Freude. Per Blog schaffen wir eine Sinn(es)erweiterung. Balsam für’s Ego und Post für die Fernen. Eine Brücke zwischen Ländern und zwischen uns. Wir dreh’n da so ein Ding zusammen.

3.   Hat Dir jemand bei der Umsetzung geholfen?
wordpress hilft fast von allein, dann noch von den Großen lernen und Helen basteln lassen😀

4.   Welches waren Deine größten Anfangsschwierigkeiten?
Lediglich das endlich Anfangen, der Name und das zu viel Überlegen. Das ist auch noch nicht ganz raus, man will sich jedes Mal selbst übertreffen, aber auch das gelingt uns noch.

5.   Wie viel Zeit investierst Du wöchentlich für Deinen Blog?
H: Da ich momentan in außer Landes bin, will ich es doppelt spannend machen, überlege auch doppelt, was ich posten werde und wie ich schreiben werde. Also denke ich fast viel mehr darüber nach, als dass ich tatsächlich arbeite. Shame on me.

C: Das Inszenieren und Ablichten meiner Kreationen muss mir definitiv noch mehr in Fleisch und Blut übergeben. Zu oft passiert es noch, dass ein Blogpost ohne Foto verspeist wird. Ich freue mich auf mehr Zeit für breadandbetter.

6.   Kannst Du Dir noch Internet-Freie-Tage vorstellen?
Wiebitte?

7.   Welche Social Medien nutzt Du? Welche davon bevorzugt?
Facebook, Instagram, Pinterest. Facebook zum Kommunizieren, Instagram zum Zeigen, Pinterest zum Verweilen. Keins bevorzugt.

8.   Gab es jemals negative Blogerfahrungen?
Writers Block!!

9.   Gibt es Dinge, die Du auf Deinem Blog verändern würdest?
Er hat seine Macken, wird jedoch auch genau dafür gewertschätzt. Er wächst und gedeiht Stück für Stück. Perfektion ist irrational rational doof.

10. Welches ist Dein Lieblingsblog und warum?
breadandbetterblog.wordpress.com! Auch wenn niemand es gerne zugibt, das eigene Kind liebt man nun mal am meisten. Aber die Bewunderung ist groß vor all den umfangreichen, mühsam gepflegten, liebevoll gestalteten, toll photographierten Blogs out there.

11. Was gefällt Dir an meinem Blog besonders gut?
Wie cool ist denn bitte das die schwarz-weiß Bilder beim drüberfahren bunt werden?!😀 Abgesehen davon: Deine Vielseitigkeit und dein Engagement über deinen Blog hinaus und natürlich vor allem deine unglaublich tollen Photos!

Wir nominieren:
Cucina Piccina
Mein gehäkeltes Herz
Ein H(a)eppchen Glück
Stephie’s Naschwerkstatt
sarahstraveljournal
crossingthebridges

Unsere Fragen:
1. Was isst du gerne, das du niemals posten würdest?
2. Was ist Inspiration?
3. Vor welchem Gericht hast du Respekt, es auszuprobieren?
4. Welchem Blogger würdest du gerne mal begegnen?
5. Wer ist dein/e Lieblingskoch/köchin?
6. Was ist dein liebstes Fastfood?
7. Welches ist dein kulinarisches Lieblingsland?
8. Frühstück, Mittag- oder Abendessen?
9. Für wen kochst/backst du am liebsten?
10. Was ist Soulfood?
11. Was ist das gewisse Etwas an deinem Blog?

Wir sind höchstgespannt auf Deine Antworten und freuen uns auf interessante Anekdoten. Auf das Wachstum der Blogwelt!

bread&better❤

Für daheimgebliebene Herbstzeitlose und andere Exoten


Man sieht es an den Foodblogs. Instagram wird erdiger. Der Herbst ist in den Farben. Tieforange, warmbraun, karamell. Aber ist der Herbst nicht golden? Herbst ist eine sehnsuchtsvolle Jahreszeit. Die Tassen dampfen, die Wangen sind gerötet von ausgiebigen Waldspaziergängen mit wirbelnden bunten Blättern.

Aber ich habe die Oktobersonne verpasst. Vor lauter Arbeit, vor lauter Stadt. Und jetzt ist es grau. Und die Blätter wirbeln irgendwie nicht romantisch, ich tolle nicht ausgelassen durch die Natur. Schutzsuchend vor Wind und Niesel würdige ich das Draußen keines Blickes. Also muss ich meinen Herbst woanders finden.

In Kürbissen und Bratäpfeln, in Suppen und Serienabenden. Unter Kuscheldecken und Teebeuteln.

Vier Wochen später…

…und dann ist plötzlich der November auch schon vorbei und der letzte Post ist immer noch ein Entwurf. Und wieder war nichts flauschig und kuschelig und vor allem nicht frischgebacken! Erwacht aus einer Zeit voller Hektik und Stress, die ich liebe, aber über die man nicht bloggt. Weil Stress und Hektik nicht besinnlich sind und nicht gut aussehen. Weil zum Workaholic-Dasein Augenringe gehören und man sich zum Essen nicht hinsetzt. Trotzdem gibt Stress Energie und Adrenalin. Es ist toll, an seine Grenzen zu stoßen und zu sehen, dass man auch ohne Schlaf aufwacht. Von dieser kleinen Insel namens Pause melde ich mich und nutze die Zeit. Zeit, etwas zu Ende zu bringen.

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Manchmal wünscht’ ich mir…

Manchmal wünschte ich mir, ich sei unsichtbar. Ein alter kindlicher Wunsch, der mich in Istanbul wieder fasst. Ich wollte damals wie heute nicht verschwinden oder mich vor Dingen drücken oder flüchten, ich wollte und will so nur klarer sehen, mehr Zeit haben zum Wahrnehmen.

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Mit den, bei den, von den Türken lernen

Poesie. Wer hat schon Namen wie König der Himmel, flammendes Herz, Du mein Geschenk? Wer bedankt sich mit Gesundheit Ihren Händen bei einer guten Köchin/Koch? Ist die Antwort auf ein Niesen mit mögest Du ein langes Leben haben/auf dass wir es gemeinsam leben nicht herzerweichend? Ist es soll vorbeigegangen sein nicht der positivere Wunsch für einen Kranken? Und es soll dir leicht von der Hand gehen nicht ein angenehmer Wunsch an jemanden, der schwer arbeitet? Ich verliebe mich in eine eher unbeliebtere und ungewohnte Sprache.

P1060142Geduldig sein. Zwar fällt es mir leicht, mich in einer zeitlich absehbaren Wartedauer  abzulenken, jedoch werde ich sobald ich auf einen ungewissen Zeitpunkt warte normalerweise unruhig. Hier in Istanbul ist Geduld eine der wichtigsten Tugenden. Ohne Wohnung, funktionierende Kreditkarte, Strom, Gas, Warmwasser (oder überhaupt Wasser) sei es mir vielleicht auch verziehen in kurze Panikausbrüche zu verfallen. Doch in Istanbul genießt sich das Leben mehr als sonst Tag für Tag, Stunde um Stunde, mit kafkaeskem Humor – bis eins nach dem anderen klappt und besonders gewertschätzt werden kann. Bestes Beispiel ist meine Istanbuler Wohnung:  kraftraubende Suche, eingezogen, tagelange Aufräum- und Putzarbeiten, 4 Nächte lang ohne Strom, eine Woche lang kein Internet, 9 Tage ohne Gas zum Kochen, nun undichte Küchendecke, immer noch kein Kühlschrank, immer noch kein Warmwasser. Dennoch: Sie wird immer schöner, immer lebenswerter, immer mehr Zuhause. Ich liebe sie.

Wasser auf Vorrat halten. Wenn nicht schon Warmwasser einen Geduldsfaktor wert war, dann sollte ich auch gleich vom Fall Keinwasser sprechen. Es scheint hier nicht unüblich zu sein, für einige Tage von der Wasserleitung getrennt zu sein. Und das nicht nur einzelne Haushalte, sondern ganze Stadtteile. Beschließt die Stadtverwaltung also, dass ein Stadtteil zu viel Wasser verbraucht oder Reperaturarbeiten an der Leitung von Nöten sind, wird kurzerhand und vor allem ohne Ankündigung der Hahn abgedreht. Durchaus auch tagelang. Besonders praktisch ist das, wenn man sich gerade unter der (immer noch kalten) Dusche eingeschäumt hat. Von anderen Notfällen gar nicht zu sprechen…

Man sieht sich immer zwei Mal. Dresden ist ein Dorf – das steht fest. Was ich nie geglaubt hätte, ist, dass so eine Behauptung selbst auf eine 17 Mio.+ Stadt wie Istanbul zutreffen kann. Jeden Tag kommen neue Bekanntschaften hinzu, oft unterhält man sich mit unbekannten Personen nur für 20 Minuten auf der Straße, bei einem Spaziergang oder im Kaffeehaus, tauscht keine Kontaktdaten aus, glaubt sich nie wieder zu sehen. Pustekuchen. Leute von der Zimmer-Suche mehrmals in der Stadt getroffen; Touristinnen in einer abgelegenen Moschee kennengelernt, Tage später auf der belebtesten Staße Istanbuls wiedergefunden; mit einem EU-Mitarbeiter auf einem Festival gesprochen, in einem Kunststudio wiedergetroffen; mit einem Street Artist auf einer Party getanzt, ihn eine Woche später auf jenem Festival “performen” sehen, herausgefunden, dass er der Mitbewohner einer Erasmusfreundin ist; Erasmus-Kumpanen ohne jegliche Verabredung in den unerwartetsten (im Sinne von wenig touristischen) Orten begegnet – die Liste ist endlos.

P1060029Graue Tage wertschätzen. Die beste Zeit um Istanbul halbwegs leer zu erkunden, sind die grauen, kühlen, windigen Tage. Das triste Grau verleiht der Stadt noch etwas mehr Drama, als sie eh schon besitzt: Der Bosporus schimmert nunehr in einem gefährlichem Grünblau, Gebäude leuchten in den wenigen Momenten Sonnenlichts bedrohlich schön auf, der Wind trägt die wunderbaren Gerüche der Streetfoodwagen weiter als sonst, der Regen verleitet viel leichter in kleinere Boutiqen und lädt zum Verweilen in Kaffeehäusern oder in eine der atemberaubend schönen Moscheen ein. Dieses Seewetter macht diese kompliziert, verrückte Stadt erst recht zu einem Mysterium, macht sie für mich romantischer, echter.

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Kalorien vergessen. Hier kann keiner widerstehen. Egal, wie fettig, süß, reichhaltig, fleischig, brotig, das Essen ist himmlisch. Alles schmeckt anders besser! Besonders das Streetfood hat es mir angetan. Burger, Fritten, Brat- oder Currywurst lasse ich gerne hinter mir und verspeise Sesamkringel, Maronen oder Maiskolben und bald will ich mich auch an das beliebte Fischbrötchen, Balık Ekmek, trauen.

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Angetan hat es mir auch eine Süßspeise, die dem Geschmack von Grießbrei nahe kommt, aber doch sehr eigen ist: Boza. Ein dickflüssiger, Puddingtrunk aus fermentierter Hirse, mit etwas Zimt und wer will, gibt ein paar geröstete Kichererbsen hinzu. Besonders schön ist allein das Bestellen und konsumieren des Bozas in der Vefa Bozacısı, “von dem Vefa seine Bozamacher”, ein Stübchen, in dem die ottomanische Produktionstradition schon seit 1876 weitergeführt wird. Marmorne Türschwelle, antike Holzbar, hübsche Wandfließen – hier hat schon Atatürk, der Gründervater der Türkei, sowie auch viele Sultane vor ihm dem leicht alkoholischen Getränk (etwa 1 ‰) gefrönt. Und nun also auch ich.

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